Am Ostersonntag
Rollerfahrerin beim Unfall tödlich verletzt
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Am Ostersonntag
Rollerfahrerin beim Unfall tödlich verletzt
Bei einem Verkehrsunfall in Berlin ist am späten Sonntagabend eine Frau ums Leben gekommen
Foto: John Boutin
Berlin – Am Ostersonntag gab es einen schweren Unfall, bei dem die Fahrerin eines Motorrollers ums Leben kam. Sie ist auf der Frankfurter Allee im Bezirk Lichtenberg mit einem Auto zusammengestoßen.
Gegen 21.30 Uhr passierte auf Höhe der Buchberger Straße ein schwerer Unfall. Nach den bisherigen Informationen fuhr die Frau mit ihrem Motorroller stadteinwärts, als sie aus noch unbekannten Gründen nach links gegen ein Auto prallte, das wegen des Verkehrs stehen geblieben war. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Ampel für den Autofahrer offenbar Rot.
Durch den Aufprall fiel die Rollerfahrerin zu Boden und blieb schwer verletzt auf der Straße liegen. Zeugen riefen sofort die Rettungskräfte. Ein Löschfahrzeug von der nahen Lehrfeuerwache war schnell vor Ort, sodass die Einsatzkräfte schon nach etwa zwei Minuten mit der Wiederbelebung beginnen konnten.
Die Frau ist noch am Unfallort gestorben.
Trotzdem mussten die Versuche nach etwa einer Stunde aufgegeben werden – die Frau ist noch an der Unfallstelle gestorben.
Während der Rettungsarbeiten und der anschließenden Unfallaufnahme sowie Vermessung war die Frankfurter Allee zwischen Atzpodienstraße und Alfredstraße in Richtung Innenstadt komplett gesperrt. Die Arbeiten zogen sich bis in die späten Nachtstunden hin, der Verkehr wurde umgeleitet.
Die Polizei Berlin hat einen Verkehrsunfalldienst damit beauftragt, die genaue Ursache des Unfalls zu klären. Um die Unfallstelle zu schützen und neugierige Zuschauer fernzuhalten, haben Polizei und Feuerwehr das Gebiet großräumig abgesperrt.